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KEØMA

Manchmal gibt es sie, die magic moments, die der Anfang von etwas Besonderem, Einzigartigen sind. So ein magischer Moment blitzte auch vor gut vier Jahren auf, als sich Kat Frankie und Chris Klopfer nach einem Konzert von Kat in Köln kennen lernten. Gemeinsame Interessen stellten sich schnell heraus, und der Abend endete in einem Wettstreit darum, wer von den Beiden wohl den traurigsten Song geschrieben habe. Das Ergebnis bleibt geheim, aber diese Nacht in Köln war der Ursprung von KEØMA, der gemeinsamen Band von Kat und Chris, die wir kurz vorstellen sollten, bevor es gleich zu vertraut wird:

Chris Klopfer ist ein Rockmusiker aus Köln, der auf Deutsch und Englisch textet. Er spielte einige Zeit in der Band NIL und stand als Solokünstler schon mit Leuten wie Ben Kweller oder The Low Anthem auf der Bühne. Vor ein paar Jahren besang er mit Gisbert zu Knyphausen die schöne Schrecklichkeit von Wintertagen in Köln und Berlin in dem Song „Murmeltier“.

Kat Frankie kommt aus Sydney, lebt seit mehr als zehn Jahren in Berlin und ist mit ihren außergewöhnlichen, dunklen Folk-Chansons und mit von Kritik und Fans gleichermaßen geliebten Alben wie „Please don’t give me what I Want“ längst eine feste Größe in der deutschen Poplandschaft. Vor kurzem war sie mit Olli Schulz auf Tour, auf dessen letztem Album sie auch zu hören ist.

Zurück zu KEØMA (nur echt mit dänischem Ø !): Eigentlich sollte es nur einen Feature Song von Chris mit Kat geben. Doch die Zusammenarbeit wuchs organisch, ein gutes Dutzend Songs entstand und es war klar: Wir machen ein ganzes Album. Weil Kat und Chris begeisterte Filmfreaks sind, lag es mehr als nahe, das musikalische Baby nach einem klassischen Italowestern aus den 1970er Jahren zu benennen – auch KEØMAs Songtitel und -texte stecken voller Anspielungen auf Filmstars und berühmte Streifen, aber man muss sich nicht in der Filmgeschichte auskennen, um von Chris’ und Kats Songs berührt zu sein, der Zauber entfaltet sich wie von selbst.

Links:
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